Veranstaltungsbericht
Der Workshop am 4. September 2024 widmete sich der Umweltsensorik. Nach einem Impulsvortrag diskutierten die Teilnehmenden über die Erhebung relevanter Daten und deren Darstellung in einem Dashboard. Anschließend wurden Best-Practice-Beispiele betrachtet, um daraus in Gruppenarbeit Ideen für ein Göttinger Dashboard zu entwickeln. Die Teilnehmenden erarbeiteten ansprechende und kreative Lösungsvorschläge.
Einblick in die Ergebnisse
Darstellung
In einem Dashboard sollte Umweltdaten klar dargestellt sein, mit Filtern für verschiedene Nutzergruppen, ohne überladen zu wirken.
Echtzeitdaten und Warnsysteme
Echtzeitdaten und Warnungen zu Umweltbelastungen wurden vorgeschlagen.
Personalisierung und Barrierefreiheit
Das Dashboard sollte individuell anpassbar und für alle zugänglich sein, inklusive einfacher Sprache und visueller Hilfen.
Interpretation der Werte
Die Interpretation sollte einfach gemacht werden, z.B. durch die Darstellung von Sollwerten und hinterlegten Erklärungen.
Mehrwert gegenüber anderen Plattformen
Das Dashboard sollte spezialisierte lokale Daten bieten, um sich von bestehenden Plattformen abzuheben.
Nächste Schritte
Die gesammelten Ideen zur Verwendung von Sensoren und die visualisierte Darstellung deren Daten werden in die Planung integriert. Die Entwicklung eines Dashboards, das die Umweltdaten übersichtlich und verständlich aufbereitet, wird weiter vorangetrieben. Es wird geprüft, welche Sensordaten sinnvoll eingebunden werden können.
Weitere Workshops und Tests könnten den Austausch mit der Stadtgesellschaft vertiefen.
PROGRAMM
Mittwoch, 04.09.24 - 16 bis 19 Uhr StartRaum, Göttingen
Erfahren Sie mehr über die spannenden Möglichkeiten von Sensorik und deren Einsatz für nachhaltige und resiliente Städte. Was verbirgt sich hinter dieser Technologie und wie kann sie genutzt werden?
Lernen Sie typische Nutzungsszenarien kennen und bringen Sie sich ein. Welche Daten sind besonders interessant und wo können sie gesammelt werden? Ein Impulsvortrag führt in das Thema ein, gefolgt von einer gemeinsamen Diskussion, in der wir diese und weitere Fragen erörtern. Abhängig von der Teilnehmerzahl arbeiten wir auch in Kleingruppen, um einen intensiven Austausch zu gewährleisten und folgen dem Weg der Daten von ihrer Erhebung bis zu ihrer Anwendung.







