Der Sandweg zwischen dem Rosdorfer Weg und der Göttinger Südstadt am Kiessee ist eine wichtige Verkehrsachse für Pendler*innen aus dem Göttinger Umland. Bedeutsam für die Menschen ist es daher zu wissen, ob diese Verbindungsstraße bei Starkregenereignissen befahrbar ist. Denn regelmäßig kommt es hier durch erhöhte Pegelstände der Flüthe zu Überschwemmungen. Mit dem Projekt „Ist der Sandweg noch frei?“ will die Smart City Göttingen – ein Kooperationsprojekt der Stadt Göttingen und der GWG Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen – nun Abhilfe schaffen.
Durch die Messung und Veröffentlichung der aktuellen Pegelstände der Flüthe und der voraussichtlichen Entwicklungen sollen mögliche Überschwemmungen frühzeitig erkannt werden. Die Sensoren versenden über die Kommunikationsinfrastruktur der Stadtwerke Göttingen, die gemessenen Daten, die dann online eingesehen werden können. Dabei dient das Projekt auch zum Erfahrungsaufbau bezüglich der Zuverlässigkeit der zum Einsatz kommenden Systeme, die über die Zeit weiter optimiert werden sollen.

